Das Fußballturnier der 5. und 6. Klassen aus Sicht der 5a

Am 28.01.2015,Mittwoch fand das Fußballturnier der  5 und der 6 Klasse in der Wildenbruchhalle statt. Mit viel Erfolg und Freude fing es an. Es begann mit der Klasse 5a und der Klasse 5b und die 5b gewann 2:0 Später hat die 5a gegen die 5c gespielt, sie spielten unentschieden.

Mit Erfolg haben wir, die 5a, später die 5d besiegt zu 1:0. Mit Spaß sind wir ins Halbfinale gekommen. Um in das Finale zu kommen mussten wir gegen die 6a spielen. Wir haben gegen die 6a leider verloren. Später haben wir gegen die 5b gespielt für den 3 Platz leider haben wir verloren und kamen auf den 4 Platz.

Die Ergebnisse:
8.Platz 6b
7.Platz 5d
6.Platz 5c
5.Platz 6d
4.Platz 5a (Wir)
3.Platz 5b
2.Platz 6a
1.Platz 6c

Die meisten der Klassen hatten viel Erfolg und arbeiteten im Team zusammen.

s.k und r.b

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Interview mit Frau Berg

Wie heißen Sie?

Juliane Berg

Welche Hobbies haben Sie?

Ich lese gerne, tanze gerne und esse gerne Schokolade.

Was waren Ihre ersten Eindrücke von der Schule?

Ganz liebe Schüler, ein tolles Schulgebäude und liebe Kollegen.

b.ü und g.k

von

Interview mit Herrn Schulz

Wie heißen Sie?

Oliver Schulz

Wie alt sind Sie?

28

Was sind Ihre Hobbies?

Ich lese gerne, gehe ins Theater, treibe Ausdauersport und koche gerne, wenn ich dazu Zeit habe.

Was sind Ihre ersten Eindrücke von der Schule?

Das RHG ist eine sehr schöne Schule, die über eine hervorragende Ausstattung verfügt. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr hilfsbereit und sorgen dafür, dass man sich als Lehrer schnell wohl fühlt. Die Schülerinnen und Schüler sind sehr nett und offen, was den Austausch über den Unterricht angeht.

Wo und was haben Sie studiert?

Ich habe in Dortmund die Fächer Deutsch und Sport studiert.

Wieso haben Sie diese Fächer studiert?

Ich war vorher bereits beruflich tätig und wollte mich intensiver mit den Dingen beschäftigen, die mich wirklich interessieren und mir Spaß bereiten. Zudem wollte ich mehr mit Menschen zusammen arbeiten; besonders mit jungen Menschen. Daher entschloss ich mich, Deutsch und Sport zu studieren, um die Freude und das Interesse, das ich an Fächern habe den Schülerinnen und Schülern nah zu bringen.

bü, gk

Die Klassenfahrten der 5. Klassen

Die fünften Klassen unserer Schule waren vom 20. bis zum 22. Oktober 2014 zur Klassenfahrt in Hinsbeck.

Der erste Eindruck, als wir angekommen waren, stellte sich für jeden als gut heraus. Die Holzhäuser sahen sehr schön aus. Die Lehrer, die mitkamen, waren sehr nett. Diese waren: Frau Klinowski, Frau Reinders, Herr Jelak, Herr Schulz und Herr Stahlhofen.

Das Essen war lecker, denn es gab für jeden etwas, das er mag. Vor den Häusern gab es einen Hof mit einem Fußballplatz.

Außerdem war auch eine Sporthalle vorhanden, die riesengroß war und dort wurden viele Spiele gespielt. Zur Verfügung stand ein Schwimmbad und unter der Beaufsichtigung von Herrn Schulz durften wir es auch benutzen. Jedoch hatten sich manche den Abenteuerspielplatz schöner vorgestellt. Mittags waren wir im Wald, dort durfte konnte man etwas bauen aus Schnur und Stöckern. Das hat allen Spaß gemacht. Abends fand eine Nachtwanderung statt, bei der wir auf einen Turm gestiegen sind. Alle waren froh, als wir endlich oben angekommen waren. Aufgrund der Dunkelheit konnte man aber nur viele Lichter sehen. Es gab ein Spiel, das jedem gefiel: Stratego. In den Ric’s News findet man einen extra Artikel darüber. Es gab noch weitere Spiele z.B. das Zahlen-Chaos und Werwölfe im Düsterwald.

Im Allgemeinen war der Aufenthalt sehr angenehm. Als wir zurück fuhren, waren viele traurig, da der Aufenthalt nur drei Tage lang war.

mk

Das Stratego Spiel in Hinsbeck

Das Spiel, das ich erklären möchte, heißt Stratego. Es fand am zweiten Tag der Klassenfahrt im Wald statt.
Am Anfang des Spieles werden die Schülerinnen und Schüler in zwei Gruppen eingeteilt. Sie erhalten Spielkarten. Auf der Karte steht dick gedruckt welches Tier man ist. Die Tiernamen, die über dem Tier stehen, sind größere Tiere als das eigene Tier. Die Tiere unter dem Tier sind kleiner als das eigene Tier. Durch die Karten weiß man nicht, welches Tier die anderen Spieler verkörpern. Deswegen sollte man einfach die Tiere fangen, von denen man glaubt, dass sie kleiner sind, und die Karten vergleichen. Daraufhin muss das kleinere Tier ins Gefängnis. Man darf fast alle kleineren Tiere fangen.
Eine Ausnahme bildet das Krokodil. Es darf den Löwen, das stärkste Tier, fangen. Zudem haben auch die Spinnen und die Maus (das kleinste Tier) Sonderfunktionen. Das kleinste Tier darf nicht fangen. Ihm ist es nur erlaubt, vor den anderen Tieren wegzurennen. Es darf niemanden fangen, denn wenn es gefangen wird endet das Spiel sofort.
Die Aufgabe der Spinne ist es, die Tiere aus dem Gefängnis zu befreien. Auch wenn die Spinnen gefangen sind, ist das Spiel auch zuende, denn es kann niemand mehr befreit werden.
Es hat besonders Spaß gemacht, denn man hat in Gruppen gespielt.

von

Endlich in der Oberstufe! – Und jetzt?

Das erste Quartal neigt sich dem Ende zu. Die ersten Klausuren wurden geschrieben. Doch wie ist es für die Schüler und Schülerinnen der Einführungsphase, zur Oberstufe zuzugehören? Ich bin gehöre zu diesen Schülern und Schülerinnen und habe in der vergangenen Zeit, viele neue Eindrücke dazu gewinnen können, über die ich nun berichten möchte.

In der Unterstufe und Mittelstufe fragt man sich Folgendes: Wie ist es in der Oberstufe? Wie stressig ist es wirklich? Ist es schöner oder schlechter?

Oft hat man hohe Erwartungen an die Oberstufe. Sie lockt die SchülerInnen der Unterstufe mit ihren Reizen, wie zum Beispiel das Verlassen des Schulgeländes, der Aufenthalt im ,,Rics Café“ oder den Pausen im Schulgebäude. Des Weiteren möchte man auch ein Teil der ,,Großen“ sein und freut sich auf die Oberstufe.

Dennoch haben diese „Vorteile“ auch einen Nutzen. Dass es den SchülerInnen gestattet ist, die Schule zu verlassen, ist aus folgendem Grund: Die Schüler und Schülerinnen müssen in ihren Pausen oftmals die Schulen wechseln, da ihr Unterricht an einer der Partnerschulen stattfindet. Der Aufenthalt in der Cafeteria bietet ihnen die Möglichkeit, in den Pausen zu entspannen.

Jedoch kann das ständige Wechseln der Schulen und das Hin- und Herlaufen in den Pausen sehr lästig sein, denn es sorgt dafür, dass die SchülerInnen sehr viel Stress haben, die Pausen sehr kurz ausfallen und teilweise ist es schwer, diese nach Bedarf zu nutzen, wie beispielsweise etwas zu essen. Somit ist es das Entspannen in der Cafeteria nicht möglich

Als positiven Aspekt kann ich jedoch aufweisen, dass man viele neue Leute kennenlernt, sowohl Seiteneinsteiger(, also Schüler, die zum RHG wechseln und teilweise auch die Realschule besucht haben) oder die Schüler der Partnerschulen. Durch die neue Aufteilung der Kurse muss man jedoch auch damit rechnen, dass man am Anfang ziemlich auf sich alleine gestellt ist, da man keine vertrauten Personen um sich hat. Die daraus resultierende positive Folge ist, dass man selbstständiger wird. Auch das neue Entschuldigungssystem oder der neue Umgang der Lehrer mit den Schülern tragen dazu bei. Trotzdem nimmt durch diese Umstellung der Stress zu. Außerdem muss man an viele weitere Aspekte denken, für die vorher die MitschülerInnen oder auch die LehrerInnen zuständig waren.

Teilweise wirkt es wie eine neue Schule, die man nun besucht. Deswegen haben die Schüler und Schülerinnen, die vorher schon auf dem RHG, dem GG, dem CFGG oder dem SG waren, keinen Vorteil, denn sie starten genauso wie die neuen Schüler und Schülerinnen von der Realschule. 

Im Allgemeinen kann ich sagen, dass die Oberstufe bzw. die EF ihre Reize hat, die jedoch auch einen eher negativen Grund haben. In der EF wird man auf das Abitur vorbereitet und erhält einen Einblick über den Ablauf der Qualifikationsphase hat. Man kann nicht genau sagen, ob es schöner oder schlechter ist. In der Unter- und Mittelstufe durfte man noch eher Kind sein. Dies ist in der Oberstufe jedoch nicht mehr der Fall, denn man startet in das Erwachsenenleben und wird mit neuen Aufgaben, die nur einen selbst betreffen, konfrontiert.

 

rw

Sommerkonzert II

Am Donnerstag, den 03.07.14, fand das Sommerkonzert II in der Aula des RHG statt. Schüler des RHG-Chor, des Bläserensembles und der Big Band führten unter der Leitung von Frau Free und Frau Rose wunderschöne Stücke vor. Auch in diesem Jahr war von Klassik mit „Jargo“ von Georg Friedrich Händel bis hin zu modernen Stücken wie zum Beispiel „We are the World“ von M. Jackson und L. Richie.

Die Klavierbegleitung von Noah Reis-Ramma für den Ricarda-Chor für das gewisse Etwas, welches den wunderschönen Gesang der Schülerinnen begleitete und betonte.
Außerdem präsentierten Frau Free und Noah Reis-Ramma das „Duo für Klarinette und Klavier in Es-Dur, op. 15.“
Das Publikum bestand hauptsächlich aus Eltern, Verwandten, Lehrer und Freunden der Schülerinnen und Schüler.
Alle wurden von jedem Stück mitgerissen, dies war an dem Applaus und Jubel nach jedem Stück zu erkennen.
Alles in Allem war auch dieses Sommerkonzert sehr schön und endete mit Jubel und Freude.

rhGrammy